Im Krankheitsfall

Haarausfall kann viele Ursachen haben

Haarausfall kann viele Ursachen haben, er kann genetisch bedingt sein, hormonell oder krankheitsbedingt (z. B. Alopezia).

Haarausfall tritt vor allem bei der Behandlung von Krebserkrankungen mit einer Chemo- oder Strahlentherapie auf.

Bis zu 100 Haaren pro Tag zu verlieren gilt als ein normaler Vorgang, bei dem sich Kopfhaut und Haarfollikel von innen heraus erneuern und
das Haar gleichmäßig nachwächst. Vermehrter oder andauernder Haarausfall (Effluvium, Defluvium) kann jedoch zur Kahlheit (Alopezia) führen.

Ursächlich kommen u. a. hormonelle Veränderungen, Medikamente, Stoffwechselstörungen und Ernährungsmängel in Frage.
Das beobachtete Befallmuster kann manchmal Hinweise auf die Ursache geben. Nicht zu unterschätzen sind die negativen sozialen
und psychischen Auswirkungen, die Haarausfall und Kahlheit nach sich ziehen können (reaktive Depression).
Eine Perücke, vor allem wenn sie von Außenstehenden nicht als solche erkennbar ist, können seelische Belastungen erheblich reduzieren.

Wir beraten Sie gerne.